JuMu Schule

„Vielfalt zum Anfassen – SchülerInnen gegen Antisemitismus“

Das Projekt

Projektbeschreibung

Es handelt sich um ein Open-Source-Projekt, das ständig weiterentwickelt wird. Das Projektteam besteht aus jungen Sozialberater*innen, Islamwissenschaftler*innen sowie Sozialwissenschaftler*innen mit jüdischem, muslimischem und christlichem Hintergrund.

Allgemein kann man sagen, dass das Projektteam auf die Schwerpunkte Antisemitismus, jüdisches Leben in Deutschland, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit Islamfeindlichkeit und muslimisches Leben in Deutschland ausgerichtet ist. Die Gespräche mit Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen und Schüler*innen werden auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten. Sprach- und Lernniveaus werden bewusst auf die jeweiligen Workshop- Teilnehmer*innen angepasst. Hierdurch wird sichergestellt, dass die zu vermittelnden Inhalte effizient und nachhaltig transportiert werden.

Ziele

Ziele des Projektes ist, dem Anstieg von Antisemitismus, Extremismus und Rechtspopulismus entgegenzuwirken. Den Schüler*innen werden Werte und Inhalte der freiheitlich-demokratischen-Grundordnung vermittelt. Die Experten sensibilisieren als Zeit- oder Zweitzeugen für Themen des Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Damit soll Menschenfeindlichkeit jeglicher Art abgebaut werden. Darüber hinaus werden Begriffe in Bezug auf das Judentum und den Islam erklärt. Durch Information und Aufklärung über das Judentum und den Islam werden Vorurteile der Schüler*innen abgebaut und die Toleranz gestärkt. Gewalt wird auf jeglicher Ebene (psychisch/körperlich) absolut zurückwiesen und das friedliche Miteinander als Grundpfeiler des Zusammenlebens in Deutschland in den Vordergrund gestellt.
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